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Startschuss

Forschen Universität

Die TeilnehmerInnen des Kick-Off Meetings mit REWI-Forschungsdekan Stefan Storr, Vizerektor Martin Polaschek und Co-Projektkoordinatorin Bettina Nunner-Krautgasser (vorne). Foto: Uni Graz/Kastrun.

Auftakt zur internationalen Forschungszusammenarbeit von ZivilverfahrensrechtsexpertInnen aus 15 Nationen

Anfang Februar 2016 fand das kick-off meeting einer internationalen Forschungszusammenarbeit von RechtswissenschafterInnen aus insgesamt 15 EU-Mitgliedstaaten an der Uni Graz statt. Das Projekt  „Remedies concerning Enforcement of Foreign Judgements according to Brussels I Recast“ wird seitens der Karl-Franzens-Universität von Univ.-Prof. Dr. Bettina Nunner-Krautgasser vom Institut für Zivilverfahrensrecht und Insolvenzrecht in Zusammenarbeit mit  Prof. Dr. Vesna Rijavec und Prof. Dr. Tomaž Keresteš, beide Universität Maribor, organisiert.

In dessen Rahmen untersuchen die ExpertInnen die Rechtsmittelmöglichkeiten gegen die Vollstreckbarkeit ausländischer Exekutionstitel nach der revidierten EG-Verordnung Nr. 44/2001, die die internationale Zuständigkeit der Gerichte gegenüber einem/einer Beklagten regelt. Auch Auswirkungen der kurz als EuGVVO bezeichneten Verordnung auf die unterschiedlichen nationalen Rechtsordnungen wird Gegenstand der internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit sein. 

Das Projekt wird vom „Justiz“-Programm der Europäischen Kommission finanziell unterstützt und stellt die Fortsetzung der gelungenen Kooperation mit der Universität Maribor im Zuge des bereits erfolgreich abgeschlossenen Projekts „Dimensions of Evidence in European Civil Procedure“ dar.

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